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Neuigkeiten
24.06.2017
Themenmonat Landwirtschaft
Die Landwirtschaft steckt mitten in einem großen strukturellen Wandel: Es entstehen größere Höfe, auch weil Inhaber kleiner Betriebe mehr und mehr aufgeben. Einer der schwerwigendsten Gründe dafür ist die fehlende betriebswirtschaftliche Perspektive. Die Landwirte werden dabei zerrieben zwischen dem Preisdruck an der Ladentheke und immer höheren Auflagen der niedersächsischen Landesregierung. Denn wenn neue Vorschriften zum Stallbau, zur Lagerung von Silage und Gülle gemacht werden, wird oft nicht bedacht, dass die erheblichen Investitionskosten zur Umsetzung der Vorgaben gerade Familienbetriebe in die Bedroullie bringen. Deshalb muss Landwirtschaftspolitik mit den Bauern gemacht werden - nicht gegen sie!
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14.06.2017
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Themenmonat Landwitschaft

Der Milchpreis ist niedrig, die Zahl immer neuer Vorschriften hoch: Kein Wunder, dass die Stimmung bei vielen Landwirten im Keller ist, wie ich beim Besuch des Milchviehbetriebes Schlukat in Harpenfeld feststellen musste. Doch statt Investitionen für eine moderne und tierwohlorientierte Landwirtschaft zu fördern, werden sie dann auch noch durch langwierige und teure Genehmigungsverfahren erschwert. Und neue Vorschriften sind im Anmarsch: Die Landesregierung möchte nun auch noch den Kauf und Verkauf von Ackerland staatlich regulieren. Da muss sich was ändern!

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12.06.2017
Themenmonat Landwirtschaft
Kastration - Kastenstand - Kupieren: Die sogenannten "drei Ks" machen den Schweinehaltern derzeit Sorgen. Sie fordern dabei auch eindeutige Regelungen der Politik, damit sie Rechts- und Planungssicherheit haben.

Bei der Besichtigung des Betriebes Schulte-Uffelage in Hilter haben wir Lösungen diskutiert, die das Tierwohl ebenso berücksichtigen wie die Tatsache, dass Landwirte eine Zukunftsperspektive benötigen.
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12.06.2017
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Ein Monat - ein Thema!

Auf geht´s! #Themenmonat #Landwirtschaft

Meine Themenmonate starten!! :-) Bis zum Winter möchte ich mich in jedem Monat besonders intensiv mit einem Themenblock beschäftigen. Damit ich weiß, wo der Schuh drückt!

Wem im Bereich Landwirtschaft etwas auf der Seele brennt, wer Fragen oder Anliegen hat - gerne bei mir melden!

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03.06.2017
Auch 25 gefällte Bäume an L 91 bis Jahresende ersetzt
pm Riemsloh. Die Bauarbeiten an der Violenbachbrücke (L 91) in Riemsloh können voraussichtlich im Herbst dieses Jahres bereits abgeschlossen werden. Das erfuhr die Landtagsabgeordnete Gerda Hövel (CDU) nach Konsultationen mit dem Niedersächsischen Straßenbauamt. Auch in Bezug auf die Ausgleichsmaßnahmen für die 25 gefällten Bäume an der L91 kann die Christdemokratin nach ihrem Gespräch mit Frank Engelmann von der Niedersächsischen Straßenbehörde für Bau und Verkehr einen baldigen Vollzug melden. „Bis Jahresende werden alle Bäume ersetzt sein“, so Hövel.
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19.05.2017 | Pressemitteilung
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Für neuen Radweg an L90

Hannover. Die CDU-Landtagsabgeordnete Gerda Hövel hat zusammen mit dem SPD-Politiker Frank Henning die Unterschriften der Bürgerinnen und Bürger an die Landesregierung übergeben, die sich für einen Ausbau des Fuß- und Radweges an der Mindener Straße zwischen Wissingen und Natbergen einsetzen. Entgegengenommen hat den Ordner mit 1300 Unterschriften der Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD).

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24.04.2017 | Pressemitteilung
Hövel hält kurzen Redebeitrag
Nachdem sich die bevorstehende Schließung der Homann-Werke in Dissen und Bad Essen seit vergangenen Freitag immer mehr abzeichnet, formieren sich in dieser Woche Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter für die bevorstehenden Verhandlungen und Auseinandersetzungen. Die Betriebsräte des Werkes in Dissen, Andreas Straede und Markus Schürmeyer, baten dabei am Montag die CDU-Landtagsabgeordnete Gerda Hövel aus Melle in einem Gespräch um Unterstützung. „Wir werden alle Register ziehen, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen“, versprach Hövel.
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21.04.2017
 Sehr geehrter Herr Minister Lies,

die drohende Schließung der Homann-Werke des Theo-Müller-Konzerns in Dissen und Bad Essen ist nicht nur für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Familien ein Schock, sondern hat für die gesamte Region schwerwiegende Auswirkungen. Mehr als 1000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Sie sollen laut Presseberichten an einen Produktionsstandort in Sachsen verlegt werden.

Bis gestern hat sich der Standort Dissen im Zuge der Überlegungen bezüglich des zukünftigen Standortes der Homann-Werke beste Chancen erhofft. Wie aus der Pressemitteilung des Landkreises hervorgeht, standen sowohl die nötigen Fachkräfte als auch die notwendige Fläche zur Verfügung. Für alle Beteiligten kommt es deshalb überraschend, dass es nun heißt, die Niedersächsischen Standorte seien unwirtschaftlich gegenüber dem sächsischen Leppersdorf.

Ist es zutreffend, dass eine Infrastrukturförderung des Freistaates Sachsen in Höhe von 25 Millionen Euro durch Landes- und/oder EU-Mittel an den Müller-Konzern stattfinden wird? Würde so eine Maßnahme nicht in hohem Maße zu einer Wettbewerbsverzerrung und somit zu einem Nachteil des Standortes Niedersachsen führen? Bedarf diese Maßnahme nicht einer Zustimmung der EU-Ebene?

 

Ich fordere Sie auf, sich für den Erhalt dieser Arbeitsplätze in Dissen und Bad Essen stark zu machen und alle Möglichkeiten zu ergreifen, die Standorte zu erhalten! Gerne würde ich mit Ihnen in einem Gespräch Möglichkeiten der Unterstützung erörtern. Für Terminvorschläge Ihrerseits, ob in Dissen oder Hannover, danke ich Ihnen bereits im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen,

Gerda Hövel, MdL

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21.04.2017
Hövel schreibt an Minister Lies: „Ich fordere Sie auf, sich für den Erhalt dieser Arbeitsplätzein Dissen und Bad Essen stark zu machen!“

Die Schockwellen der angekündigten Schließung der Homann-Werke in Dissen und Bad Essen sind auf allen politischen Ebenen zu spüren und reichen bis hinauf zur Landesebene. Denn die Umsiedlung der Produktionsstätten ins sächsische Leppersdorf soll angeblich von der sächsischen Landesregierung mit einem Betrag in Höhe von 25 Millionen Euro gefördert worden sein. „Sollte sich dies bewahrheiten, sehe ich hier einen Fall von Wettbewerbsverzerrung“, sagt die CDU-Landtagsabgeordnete Gerda Hövel und fordert den Niedersächsischen Wirtschaftsminister Lies zum Handeln auf.

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16.04.2017

Auf Einladung der CDU Melle-Neuenkirchen und der JU Melle durfte ich das Unternehmen Werner Steinbreder GmbH Karosseriebau und Fahrzeugtechnik besichtigen.

Das Familienunternehmen steht seit nunmehr drei Generationen für absolute Spitzenleistungen im Karosserie- und Lackierfach und ist mit über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber im Raum Melle-Neuenkirchen.

Die Besichtigung hat einmal mehr deutlich aufgezeigt, dass die mittelständischen Unternehmen das Rückgrat unserer Gesellschaft sind.

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